Die Schladming 2030 GmbH veröffentlicht die neue Standortbroschüre Schladming 2015. Ziel war es, die momentane Situation der Region, die Entwicklung der letzten 5 Jahre sowie zukünftige Potentiale zu beleuchten. Interessierte können in der Broschüre Daten und Fakten über den Standort sowie Wissenswertes über Wirtschaft, Arbeit, Innovation und Tourismus nachlesen. Mit den zugrundeliegenden Informationen werden Wirtschaftsdaten, Nächtigungsstatistiken und Arbeitsmarktdaten auf einem Blick präsentiert. Ausführungen über Sport und Kultur sowie über die Bildung und Weiterbildung sind enthalten und auch den Themen Familie, Freizeit und Gesellschaft wird in der Broschüre ein großer Wert beigemessen. Und unter dem Punkt „Bewusstsein am Puls der Zeit“ wird unter anderem der Frage nach der „Balance zwischen Globalisierung und Lokalisierung“ nachgegangen.

Das Dokument soll Organisationen, Reise-, Tagungs- und Kongressveranstalter, Realitätenbüros, Makler, Immobilienagenturen, Immobilienfonds sowie der heimischen Wirtschaft als Instrument dienen. Aber vor allem auch institutionelle und private Investoren, Banken, Wirtschaft, Unternehmungen, Industrie, Kultur, Sport und Wissenschaft innerhalb und außerhalb der Region Schladming sollen damit angesprochen werden. Durch die laufende Aktualisierung der Zahlen und Daten wird gewährleistet, dass die Standortbroschüre Wirtschaftsregion Schladming immer auf dem aktuellsten Stand  ist.

Die Standortbroschüre soll einen geschärften Überblick über die Wirtschaftsregion bieten und drei essentielle Fragen beantworten: Was bieten wir? Was können wir? Wohin gehen wir? Sie finden die Standortbroschüre zum Durchblättern oder downloaden unter: Klicken Sie hier

E-Mobilität: Ein erfolgreiches Projekt startet auch 2016 wieder durch.

„Wenn ein Trend erstmal offensichtlich ist, dann seid Ihr zu spät dran“. Treffender hätte es der Zukunftsforscher Lars Thomsen der Future Matters AG nicht sagen können. Der E-Mobilitätstrend hat die Mitte der Gesellschaft erreicht und Schladming gehört zu den Vorreitern in Sachen E-Mobilität. Elektrofahrzeuge werden zum Mieten angeboten, der E-Fuhrpark der Stadtgemeinde wurde ausgeweitet und die Ladeinfrastruktur ausgebaut. Ebenso ist es gelungen, die E-Mobilität in touristische Aktivitäten zu integrieren. In der Sommersaison waren 100 Elektrobikes und 15 Elektroautos der Energie Steiermark in Betrieb. Wer einmal die E-Mobilität selbst erlebt hat, zeigt sich begeistert von ihrer Leistung.

Durch die Kooperation der Schladming 2030 GmbH mit der Energie Steiermark konnte für die heimischen Verbraucher ein verbessertes Preis-Leistungsangebot erzielt werden. In der Bewerbung stand zudem die Schladming-Dachstein Tourismusmarketing GmbH zur Seite – eine tolle Herausforderung die gemeinsam gemeistert wurde.

 

Erfreulich war die Nachfrage des E-Mountainbike Mietmodells. Bereits Ende April war das zugesprochene Kontingent ausverkauft. Um für die Sommersaison 2016 gerüstet zu sein, empfiehlt die Schladming 2030 GmbH bereits jetzt die gewünschte Stückmenge an E-Mobilität bekannt zu geben. Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen und ein maßgeschneidertes Angebot zu. Kontaktieren Sie uns einfach via E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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 „Rücken wir den Sport in den Mittelpunkt der Gesellschaft!“

Eine illustre Runde um Jürgen Winter und Ronnie Leitgeb hat sich hohe Ziele gesetzt, um dem Sport den ihm zustehenden Platz in der Gesellschaft zu verschaffen. Der Startschuss dazu fällt vom 28. bis 30. Mai beim 1. Sportforum Schladming im Congress Schladming. Geredet, versprochen und polemisiert wird seit vielen Jahren, wenn es darum geht, dem Sport in Österreich zu jenem Stellenwert in der Gesellschaft zu verhelfen, der ihm gebührt. Jetzt hat sich eine Privatinitiative rund um Ronnie Leitgeb und den Schladminger Bürgermeister Jürgen Winter etabliert, die Taten folgen lässt. Das „1. Sportforum Schladming“ soll von 28. bis 30. Mai „den Sport in den Mittelpunkt der Gesellschaft rücken“, wie es der ehemalige Manager von Tennis-Superstar Thomas Muster formuliert. Die Zielgruppe des 1. Sportforums Schladming umfasst alle Menschen, die im weitesten Sinne mit Sport zu tun haben, etwa Funktionäre, Hobbysportler, Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich, Kindergartenpädagogen, Lehrer, Studenten oder Vertreter aus dem Tourismus.

In enger Kooperation mit dem Energie-Dienstleister Energie Steiermark wird nun das Thema Elektromobilität für die Region massiv ausgeweitet. Einerseits soll die bereits bestehende Elektromobilitäts-Flotte aufgestockt und in der Region stärker positioniert werden. Um die 100 E-Mountainbikes werden über lokale Verleihstationen und Tourismusbetriebe den Gästen und Bewohnern angeboten.

Bei den Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH können ein BMW i3, ein Renault Zoe und ein Renault Twizy für Tagesausflüge angemietet werden. Unter dem Motto „E-Mobilität erlebbar machen“ ermöglicht die Seilbahngesellschaft eine Besonderheit: CO2 frei zum Wilden Berg nach Mautern und zurück. Während der Wilde Berg mit seinen Attraktionen für einen erlebnisreichen Tag sorgt, stehen Ladestationen zur Wiederaufladung für die gemieteten Elektrofahrzeuge (BMW i3 bzw. Renault Zoe) bereit.

Über die Schladming 2030 GmbH können auch Privatpersonen ein E-Mountainbike bzw. EFZ für die Sommermonate mieten. Mit einem monatlichen Pauschalbetrag inkl. Serviceleistungen und Versicherung steht einem Sommer mit einem hochqualitativen E-Mountainbike oder einem Freizeit EFZ (Renault Twizy) nichts mehr im Wege. Bei Interesse können Sie sich direkt via E-Mail – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 03687/22030 erkundigen.

Die Stadtgemeinde Schladming bietet Ihren Bürgern ein ganz spezielles Testerlebnis. Jeden Freitagvormittag steht der „BMW i3“ der Schladminger Bevölkerung kostenlos zur Verfügung. Eine Voranmeldung im Bürgerbüro und ein ausgefülltes Mietformular genügt um das Elektrofahrzeug zu testen. Darüber hinaus wird die Stadtgemeinde den Ausbau der Ladeinfrastruktur forcieren um für die Zukunft der E-Mobilität gerüstet zu sein.

"Nachhaltige Projekte wie diese fördern das Bewusstsein für einen sorgsamen Umgang mit dem Thema Energie, darum sind wir stolz, Partner dieses Vorzeige-Modells zu sein", erklärt Vorstandssprecher DI Christian Purrer von der Energie Steiermark.

 

evolaris entwickelt eine Testanwendung für Datenskibrillen mit der Einsatzkräfte in Ernstfällen unterstützt werden sollen.

Nach den erfolgreichen Testläufen mit "Smart Ski Goggles" in der vergangenen Wintersaison in Schladming, bringt nun Ski amadé das digitale Erlebnis mit einer weiterentwickelten App auf die Piste und bietet Gästen ein einzigartiges Ski-Erlebnis. Abgesehen vom Freizeitbereich, in dem Smart Ski Goggles bereits großen Anklang findet, will evolaris nun auch die Nützlichkeit der Daten-Skibrille in Ernstfällen erheben.

Gemeinsam mit den beiden Bergrettungsstellen Mürzzuschlag und Schladming wird in der Wintersaison 2014/15 deshalb erstmalig ein Feldversuch durchgeführt. Ziel ist es, Erkenntnisse über die generelle Verwendbarkeit von Datenbrillen bei Bergrettungseinsätzen zu gewinnen. Dazu wurde nun in einem ersten Schritt eine Software-Anwendung für die Daten-Skibrille entwickelt, welche die GPS-Koordinaten in den bei der Bergrettung verwendeten Formaten anzeigt. Der Bergretter hat somit seine eigene Position stets im Blickfeld und kann diese ohne Zeitverlust weiter melden.

"Gerade in Extremsituationen, in denen die Hände frei bleiben und trotzdem die wichtigsten Daten über die Gesamtsituation im Blickfeld bleiben sollen, könnten Datenbrillen helfen. Je besser wir die Bedürfnisse der Nutzer verstehen, umso gezielter können wir dafür Assistenz-Systeme entwickeln.", so Gerald Binder, Datenbrillen-Experte bei evolaris.

Insgesamt werden fünf Skibrillen mit der bereits von evolaris vorinstallierten Software an die zwei steirischen Bergrettungsstellen vergeben und von den Mitgliedern getestet. In einer anschließenden Befragung werden die Nutzer darüber befragt, ob die Verwendung von Datenbrillen im Zuge von Einsätzen als sinnvoll erachtet wird und welche zusätzlichen Informationen (Standort der Kollegen, Wetter- und Schneeverhältnisse, Lawinenwarnung etc.) Mehrwert stiften könnten.

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